13 Fragen an die Fotografin Julia Blank

Im Interview

Wo ich mich zuhau­se füh­le …

bei mei­ner Fami­lie.

Ich bren­ne für…

die Foto­gra­fie und die beson­de­renZwi­schen­mo­men­te, die sich dabei erge­ben.

Am liebs­ten arbei­te ich…

in einer zwi­schen­mensch­lich ent­spann­ten Atmo­sphä­re, mit einem ver­trau­ten und ein­ge­spiel­ten Foto­team.

Meine Foto­gra­fie ist Aus­druck von…

den Bil­der­wel­ten in mei­nem Kopf.

Das per­fek­te Foto…

eine Ver­bin­dung zum Betrach­ter her­stel­len.

Das Beson­de­re an mei­nem Stil ist…

das Spiel mit Licht, Pur­heit, Zeit­lo­sig­keit und Irri­ta­ti­on.

Meine Vor­bil­der sind…

ich bewun­de­re die Arbei­ten von Hen­ri Car­tier-Bres­son.

Kunst ist für mich…

eine nie­mals enden­de wun­der­vol­le Inspi­ra­ti­ons­quel­le.

Meine Feun­de sagen über mich…

dass ich ein gro­ßes Ein­füh­lungs­ver­mö­gen habe und begeis­te­rungs­fä­hig sowie offen für eigen­wil­li­ge Ideen bin.

Was ich nicht aus­ste­hen kann…

Unehr­lich­keit, Arro­ganz, Igno­ranz und Ober­fläch­lich­keit.

Inspi­ra­ti­on ist für mich…

der Ursprung jeg­li­cher Krea­ti­vi­tät.

Mein nächs­tes gro­ßes Ziel ist…

mei­ne ers­te Foto­aus­stel­lung.

Glücks­mo­men­te sind für mich…

Zeit mit mei­ner Fami­lie und guten Freun­den zu ver­brin­gen, Kunst­wer­ke in Form von gelun­ge­nen Fotos, Gelas­sen­heit zu erle­ben, Urlaub im Kopf.

Info & Kontakt

based in Stutt­gart, ger­ma­ny, free­lan­cer sin­ce 2004, digi­tal work­flow, spe­cia­li­zed in beau­ty, fashion, peop­le. Home­page: www.juliablank.com

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