Am Anfang war De Chirico

Als ob es davor und danach nichts, oder zumin­dest nichts Wich­ti­ges mehr in der Kunst­ge­schich­te gege­ben hät­te. Als wäre der Sinn der moder­nen und der Male­rei im All­ge­mei­nen schließ­lich erkannt und die Künst­ler nach dem 19. Jh. von der Ver­dam­mung befreit wor­den, auf die Zeit­wei­lig­keit des Expe­ri­men­tie­rens zurück­grei­fen zu müs­sen. Als ob in der von der Meta­phy­sik ein­ge­führ­ten künst­le­ri­schen, lyri­schen und intel­lek­tu­el­len Dimen­si­on all der Raum für das vor­han­den wäre, was ein Künst­ler ges­tern genau­so wie heu­te und heu­te genau­so wie mor­gen aus­drü­cken kann. Dies ist die his­to­ri­sche und meta­his­to­ri­sche Prä­mis­se, die es uns erlaubt, uns der Kunst von Anto­nio Nun­zi­an­te zu nähern, über die ich schrei­be.

Am Anfang also war De Chi­ri­co. Ich glau­be jedoch, dass es ein Feh­ler wäre zu glau­ben, dass Nun­zi­an­te eine streng aka­de­mi­sche Bezie­hung zu De Chi­ri­cos Arbeit her­ge­stellt hät­te, wie ein mecha­ni­scher Kopie­rer in der Unend­lich­keit sei­ner Model­le, oder dass sein höchs­tes Ziel dar­in bestün­de, „Neo-Meta­phy­sik“ zu betrei­ben, viel weni­ger noch die, die De Chi­ri­co in den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten sei­nes Lebens in Angriff nahm, oft ein wenig müde und sich selbst fei­ernd. Für Nun­zi­an­te kann es kei­ne „Neo-Meta­phy­sik“ geben. Es gibt eine Meta­phy­sik, die vom Moment ihrer genia­len Ent­de­ckung an immer die­sel­be geblie­ben ist. Die Meta­phy­sik ist näm­lich mehr als eine ein­fa­che künst­le­ri­sche und intel­lek­tu­el­le Erfah­rung des Men­schen des 20. Jhs., durch ihre enor­me Wich­tig­keit eine der bemer­kens­wer­tes­ten und ursprüng­lichs­ten Etap­pen der ita­lie­ni­schen Kul­tur des letz­ten Jahr­hun­derts mit ihrer prä­zi­sen his­to­ri­schen Ver­or­tung und ihren chro­no­lo­gi­schen Anga­ben wie jede belie­bi­ge ande­re Erfah­rung der Vor-Avant­gar­de. Nein, Meta­phy­sik kann nicht ein­fach nur das sein, sonst wäre sie ein Wider­spruch in sich selbst. Wenn es sich im wört­li­chen Sin­ne um Meta­phy­sik han­delt, dann ist es also etwas, das über die Gren­zen des Mate­ri­el­len hin­aus­geht, also auch über die Gren­zen von Geschich­te und Zeit, die unter Ers­te­rer die Fest­stel­lung der Ablö­sung Letz­te­rer ver­steht. Und sie geht auch über die Gren­zen der Geo­gra­phie hin­aus, da der anfäng­li­che Bezug zu Ita­li­en, was Nun­zi­an­te angeht, sofort ver­all­ge­mei­nert und zum von allen geteil­ten Erbe wur­de.

Wenn es also Meta­phy­sik ist, die Über­win­dung von Geschich­te und Geo­gra­phie, ein von der Mensch­heit geteil­tes Erbe, dann kann es nur eine Kate­go­rie des Geis­tes sein. Nie­mand kann ein Davor und ein Danach für eine Kate­go­rie des Geis­tes fest­le­gen. Es han­delt sich um eine abso­lu­te, ewi­ge Gegen­wart, die mit De Chi­ri­co, der über die Spra­che, die er ver­or­tet und uns bei­gebracht hat, immer noch unter uns weilt. Kann man das­sel­be vom Futu­ris­mus oder vom Kubis­mus sagen, zwei zeit­ge­nös­si­schen Erfah­run­gen, und aus his­to­ri­scher Sicht sicher­lich nicht weni­ger wich­tig? Ich mei­ne nein. Es waren neue Sprach­for­men, die zuerst im Expe­ri­men­ta­lis­mus den erzwun­ge­nen Aus­bruch aus der moder­nen Kunst ver­or­tet haben, denen jedoch nicht die Ent­de­ckung einer bestimm­ten Dimen­si­on des Geis­tes zuzu­rech­nen ist. Und als sol­che sind sie an ihre Geschich­te, ihre Zeit, ihre Geo­gra­phie gebun­den geblie­ben. Ein Erbe der Mensch­heit, aber in einem rela­ti­ven Sinn, wie eine Erin­ne­rung an eine Ver­gan­gen­heit, die kei­nen direk­ten Ein­fluss auf die Gegen­wart hat. Sie sind die Vor-Avant­gar­de geblie­ben, ein musea­les Phä­no­men, sicher­lich sehr beacht­lich, aber eben unter einem Glas­de­ckel.

Wenn man heu­te sagen wür­de, man wür­de dem Kubis­mus oder Futu­ris­mus ange­hö­ren, wür­de das bedeu­ten, etwas her­auf­zu­be­schwö­ren, das his­to­risch gese­hen einen sehr prä­zi­sen Anfang und ein sol­ches Ende gese­hen hat. Wenn man jedoch heu­te sagt, man ord­net sich der Meta­phy­sik zu, könn­te dies sehr wohl bedeu­ten, etwas Aktu­el­les zu tun. Denn Meta­phy­sik ist im Gegen­satz zum Kubis­mus oder zum Futu­ris­mus weder nur eine Spra­che noch nur ein Stil. Die meis­ten Futu­ris­ten hät­ten, über­wäl­tigt von dem weis­ge­sag­ten Deli­ri­um eines Ers­ten Welt­krie­ges, den Rück­wärts­gang ein­ge­legt, nach­dem sie sich nicht mehr in der for­mel­len und ästhe­ti­schen Revo­lu­ti­on erkannt hät­ten, die sie aus­ge­löst haben. Gegen Ende des Kubis­mus hät­te Picas­so behaup­tet, er habe nicht gesucht, son­dern gefun­den. De Chi­ri­co war bereits vor ihm dort ange­kom­men, und zwar auf eine viel sta­bi­le­re und über­zeu­gen­de­re Wei­se, als Picas­so es uns hat glau­ben las­sen: Er hat es fast beim ers­ten Ver­such gefun­den, und er hat es für gut befun­den, das erreich­te Ziel nicht zu ver­las­sen. Wenn Picas­so fin­det − und ich bin mir nicht immer sicher, dass dies der Fall ist −, dann tut er dies in einem sehr per­sön­li­chen künst­le­ri­schen Dis­kurs. De Chi­ri­co geht anders vor: Er öff­net die Tür zu einem neu­en expres­si­ven Uni­ver­sum, zu einer neu­en Art, sich auf sich selbst, die eige­ne Vor­stel­lungs­kraft und die Welt zu bezie­hen, die nicht starr an sei­nen per­sön­li­chen Bereich gebun­den ist, son­dern von jedem ange­nom­men wer­den kann, wie auch Nun­zi­an­te es vor­macht.

Veri­tà cela­ta, Ei ‑Tem­pe­ra und Öl auf Holzplatte,40X40 cm

Hier liegt der gro­ße Unter­schied. Picas­so bezieht sich nur auf sich selbst. Wer Picas­so ver­ste­hen will, muss die zen­tra­le Rol­le von Picas­so in der Welt akzep­tie­ren. De Chi­ri­co hin­ge­gen wird zu einem der mög­li­chen Bezugs­punk­te inner­halb der beson­de­ren Dimen­si­on der See­le, der Meta­phy­sik, die er ent­deckt hat. Er ist dies eben­so wie Savi­nio, wie der Sur­rea­lis­mus von Bre­ton, Magrit­te, Delva­ux, wie der ita­lie­ni­sche Magi­sche Rea­lis­mus und bestimm­te For­men der Neu­en Sach­lich­keit, wie die exis­ten­zia­lis­ti­sche bil­den­de Kunst der Nach­kriegs­zeit. Er ist dies eben­so wie so vie­le Geschich­ten, die es noch geben wird, neue Erkun­dun­gen hin­ter der Tür, die De Chi­ri­co vor fast einem Jahr­hun­dert geöff­net hat, um dann etwas viel Grö­ße­res als sich selbst zu ent­de­cken. Die Meta­phy­sik steht über die­ser Ver­gan­gen­heit, die­ser Gegen­wart, die­ser Zukunft wie eine gro­ße Wol­ke, wie ein gro­ßes Behält­nis für einen Geist, der immer bereit ist, sich zu bewe­gen und sei­ne Form zu ver­än­dern. Und heu­te, da wir die stän­di­gen Nutz­nie­ßer der Meta­phy­sik sind, müs­sen wir uns fra­gen, wie es mög­lich sein konn­te, dass die Kunst so lan­ge gebraucht hat, um die­se Tür zu öff­nen. In Wirk­lich­keit fand in De Chi­ri­co − was Nun­zi­an­te nur zu gut weiß − die gro­ße Bewusst­wer­dung für etwas statt, das bereits in der Male­rei vor ihm exis­tiert hat, bei Pie­ro del­la Fran­ce­s­ca eben­so wie bei Char­din, bei Pao­lo Uccel­lo wie bei Ver­meer, bei Basche­nis wie bei den Sym­bo­lis­ten und so wei­ter und so fort. Jedes Mal, wenn es sich ein Künst­ler vor­ge­nom­men hat, in Bezie­hung zu die­ser Welt zu tre­ten, nicht um ihre Erschei­nun­gen treu zu repro­du­zie­ren, son­dern sie zu inter­pre­tie­ren und neu zu erfin­den − wobei die Ratio­na­li­tät bis zu dem Punkt über­schrit­ten wird, bis sie fast in das genaue Gegen­teil umschlägt −, hat er eine meta­phy­si­sche Her­an­ge­hens­wei­se ange­wandt.

De Chi­ri­co war der Ers­te, der das in vol­lem Umfang ver­stan­den hat. Nun­zi­an­te ist also Meta­phy­si­ker, aber nicht unbe­dingt „Dechi­ri­chia­ner“. Einer der wich­tigs­ten Aspek­te der Ver­bun­den­heit zwi­schen Nun­zi­an­te und der Meta­phy­sik besteht dar­in, dass er sie als „a prio­ri“ ver­steht, nicht durch pas­si­ve Annah­me eines Glau­bens­be­kennt­nis­ses, son­dern durch den Empi­ris­mus sei­nes eige­nen Wer­de­gangs als Maler. Ein ers­ter Augen­blick die­ses Wer­de­gangs bestand in der Erlan­gung des Bewusst­seins, dass die Kunst immer des Hand­werks bedarf. Dies ist auch der Fall, wenn bei zeit­ge­nös­si­schen Künst­lern das Hand­werk zu etwas sehr Unkon­ven­tio­nel­lem wird, wie dies bei­spiels­wei­se bei Pol­lock und Bur­ri der Fall ist. Für Nun­zi­an­te, den Sohn eines Hand­wer­kers, stell­te sich die Sache ein­fa­cher dar. Er hat im Gegen­satz zu vie­len sei­ner Kol­le­gen nie dar­an geglaubt, dass die moder­ne Kunst ein Mit­tel ist, das den Künst­ler von der Not­wen­dig­keit befreit, hand­werk­li­che Fähig­kei­ten zu besit­zen. Nun­zi­an­te muss immer davon über­zeugt gewe­sen sein, dass Tech­nik Stil ist. Für ihn müs­sen neue­re radio­gra­phi­sche Ent­de­ckun­gen wie die­je­ni­gen, die dazu geführt haben, die tat­säch­li­che Tech­nik eines Cara­vag­gio zu erhel­len − also nicht „im ers­ten Durch­gang“, wie bis­her ange­nom­men wur­de, son­dern durch das Skiz­zie­ren der Figu­ren mit Blei­weiß, das, über­zo­gen mit auf­ein­an­der­fol­gen­den chro­ma­ti­schen Lasu­ren, den Hell-dun­kel-Kon­trast her­vor­ge­ho­ben hat −, nur teil­wei­se Über­ra­schun­gen gewe­sen sein. Cara­vag­gio hat einen nicht zu unter­schät­zen­den Ein­fluss auf Nun­zi­an­te.

Wenn Nun­zi­an­te ein Maler von Objek­ten und Umge­bun­gen ist, die auf die Anwe­sen­heit des Men­schen ver­zich­ten kön­nen, wäh­rend sie von ihr zutiefst Zeug­nis able­gen, war es sicher nicht De Chi­ri­co, son­dern Cara­vag­gio, der dies als Ers­ter tat. Bei Cara­vag­gio wird das Objekt zum ers­ten Mal zum Sub­jekt, das nicht weni­ger fähig ist, male­ri­sche Wer­te einer mytho­lo­gi­schen oder reli­giö­sen Geschich­te aus­zu­drü­cken. Damit aber das Objekt zum Sub­jekt, ein Still­le­ben zu einem auto­no­men Gen­re wer­den kann, ist eine spe­zi­el­le Tech­nik erfor­der­lich. Der Künst­ler kann nur ein Tech­ni­ker des Aus­drucks sein. All das, was er aus­zu­drü­cken in der Lage ist, ist pro­por­tio­nal zu der von ihm ange­wand­ten Tech­nik. Cara­vag­gio hat in ers­ter Linie eine Tech­nik ver­wen­det, von der alle ande­ren Über­le­gun­gen abhän­gen. Nun­zi­an­te hat nie geglaubt, dass man hand­werk­li­che Fähig­kei­ten erwer­ben kann, ohne sich auf die tech­ni­schen und aus­drucks­star­ken Lek­tio­nen ver­gan­ge­ner Meis­ter zu bezie­hen. Dar­aus resul­tiert der zwei­te Augen­blick im Wer­de­gang von Nun­zi­an­te, das Stu­di­um der Kunst­ge­schich­te. Nun­zi­an­te ist fas­zi­niert von der Renais­sance, unter Beach­tung der kri­ti­schen Linie von Vasa­ri, die der Tos­ka­na den his­to­ri­schen Vor­rang in der ita­lie­ni­schen Kunst zuer­kennt, begeis­tert sich aber auch eben­so für flä­mi­sche und nor­di­sche Kunst, dem Gegen­satz zur ita­lie­ni­schen. Nun­zi­an­te ver­säumt es auch nicht, ins 17. Jh., das Jahr­hun­dert Ver­meers und des Still­le­bens als auto­no­me Gat­tung und ins 18. Jh. Chardins zu schwei­fen, bis hin zu neue­ren Meis­tern wie Böck­lin, Dalì, Picas­so und natür­lich De Chi­ri­co.

Und hier kom­men wir zum drit­ten Augen­blick, der Pro­jek­ti­on in unse­re gegen­wär­ti­ge Kunst als Beruf und Geschich­te. Der Beruf führt, wenn er sich auf die Tra­di­ti­on bezieht, zur Geschich­te, und die Geschich­te muss in die Gegen­wart zurück­ge­führt wer­den, wenn sie nicht ein totes Erbe blei­ben will. Die Spra­che wird dann zu einer Glei­chung, mit der die­se Ele­men­te in Bezie­hung gesetzt wer­den kön­nen: Wir müs­sen in einer aktu­el­len, aber auch in einer Art und Wei­se spre­chen, die nicht die Ver­bun­den­heit mit der Ver­gan­gen­heit unter­bricht im Zei­chen einer expres­si­ven Kon­ti­nui­tät, die sich auf die Inner­lich­keit des Men­schen bezieht und die noch lan­ge nicht alles gesagt hat, was sie uns sagen kann. Eine Spra­che, die also auf dem Hand­werk beruht, denn es ist die Tech­nik, die die Art und Wei­se bestimmt, in der sie aus­ge­drückt wird.

Der Kreis schließt sich, wir nähern uns dem Ziel: Die Lösung der Glei­chung ist die Meta­phy­sik als „a prio­ri“. Nur eine Dimen­si­on außer­halb von Raum und Zeit kann unse­ren Geist befä­hi­gen, mit ande­ren Geis­tern zu kom­mu­ni­zie­ren, mit denen der Gegen­wart, aber auch mit denen der Ver­gan­gen­heit und denen einer wahr­schein­li­chen Zukunft. Die Meta­phy­sik steht eine Stu­fe höher als die Spra­che, sie ist der Aus­druck cum figu­ris des Geis­tes, der den Räu­men und Objek­ten, in denen er sich mani­fes­tiert, einen „ande­ren“ Wert außer­halb der Gren­zen ihrer Kör­per­lich­keit zuord­net. Sie ist lyri­scher und rät­sel­haf­ter Aus­druck, bereit, uns zu über­ra­schen und zu bezau­bern, denn lyrisch und rät­sel­haft ist die schöp­fe­ri­sche und kogni­ti­ve Akti­vi­tät unse­res Unbe­wuss­ten.

Das Inners­te, den See­len­aus­druck, fremd­welt­lich und nach frem­den Maß­stä­ben bewer­ten zu las­sen, bedeu­tet: sein pochen­des Herz auf den Tisch zu legen und zuzu­las­sen, dass ande­re mit dem Ham­mer drauf­schla­gen. Als Künst­ler sei­ne Gro­ße Sehn­sucht zu leben heißt aber, weder Gott noch per­fekt zu sein. Es heißt viel­mehr: das Uner­reich­ba­re ernst zu neh­men, als Weg­wei­ser. Und man braucht Mut – allen Mut sei­nes je eige­nen Künst­lers­eins, der weg­wei­sen­den Ahnung ins Zukünf­ti­ge, Unge­wis­se, Offe­ne zu fol­gen. Denn es ist ein Sich-Mes­sen mit dem Abso­lu­ten und man ist immer der ers­te der die­sen Weg geht.

Und nur weni­ge Künst­ler könn­ten uns das bes­ser ver­ste­hen las­sen als Nun­zi­an­te, der das Wort „Ende“ immer offen lässt.

Tra cie­lo e ter­ra, Öl auf Lein­wand, 70x100 cm
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geschrieben von

ist ein italienischer Kunstkritiker und Kulturkommentator. Sgarbi studierte von 1974 bis 1978 an der Universität Bologna und von 1984 bis 1988 an der Universität Udine. Er war Kurator des italienischen Pavillons auf der Biennale di Venezia 2011. Außerdem ist er Autor zahlreicher Publikationen im Kunst-Bereich. 1990 erhielt er für sein Werk „Davanti all’ immagine“ den Literaturpreis Premio Bancarella.

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