Il Ballo del Doge

Der Traum aller Träume

Zum 25.mal fand heu­er in Vene­dig Anto­nia Saut­ters Maken­ball „Il Bal­lo del Doge“ statt. Mela­nie Grif­fith, Anto­nio Ban­de­ras, David Bowie, Vie­vi­en­ne West­wook, der Prinz von Katar, Zuc­che­ro – sie alle waren schon dort und sicht­lich begeis­tert. „Il Bal­lo del Doge“ wur­de 1994 zum ers­ten Mal insze­niert und fin­det jedes Jahr wäh­rend des Kar­ne­vals in Vene­dig statt. Jeder Aus­ga­be wird ein neu­es The­ma gewid­met, das von den kind­li­chen Träu­men ihrer Erfin­de­rin, Anto­nia Saut­ter, Mode­de­si­gne­rin und Orga­ni­sa­to­rin von High-Class-Events, inspi­riert ist. Sich 25 Jah­re lang jedes Jahr selbst zu über­bie­ten – das ist nicht nur har­te Arbeit, son­dern genau­so gro­ße Visi­on. Die­ses visio­nä­re Den­ken wur­de Anto­nia Saut­ter wohl schon in die Wie­ge gelegt. Bereits als Kind war es ihr ein Anlie­gen, ihren Träu­men Flü­gel zu verleihen.

Il Bal­lo del Doge ist nicht ein Traum, son­dern der Traum! 

Anto­nia Sautter

Im herr­schaft­li­chen Palaz­zo Pisa­ni Moret­ta mit Blick auf den Cana­le Gran­de fin­det die Ver­an­stal­tung all­jähr­lich statt. Inter­na­tio­na­le Medi­en defi­nie­ren die­sen Mas­ken­ball als das präch­tigs­te, raf­fi­nier­tes­te und exklu­sivs­te Ereig­nis der Welt und als eines der hun­dert Din­ge, die jeder min­des­tens ein­mal in sei­nem Leben erlebt haben soll­te. Die Gäs­te errei­chen den Palaz­zo nur über die Was­ser­stra­ßen der Lagu­nen­stadt und tau­chen sofort in eine fan­tas­ti­sche Welt aus luxu­riö­sen Deko­ra­tio­nen und Designs ein, die pas­send zum jewei­li­gen The­ma kre­iert und ent­wor­fen wer­den. Das gan­ze Jahr über arbei­ten Anto­nia Saut­ter und ihre 25 Mit­ar­bei­ter dar­an, die­sem Event die Kro­ne zu ver­lei­hen. Ein­la­gen von über hun­dert pro­fes­sio­nel­len Künst­lern, raf­fi­nier­te kuli­na­ri­sche Gerich­te und Geträn­ke, Musik und Tän­ze erfül­len den Abend bis spät in die Nacht. Zur per­fek­ten Kulis­se gehö­ren aber auch die Gäs­te, denn die Klei­der­ord­nung ist strikt ein­zu­hal­ten: Zuge­las­sen sind nur pas­sen­de Kos­tü­me aus his­to­ri­schen Epo­chen. Die­se kön­nen direkt bei der Gast­ge­be­rin gelie­hen wer­den, denn sie beher­bergt in ihren Ate­liers mehr als 1.500 hand­ge­fer­tig­te, ein­zig­ar­ti­ge Kos­tü­me. Bei unse­rem Besuch dür­fen wir einen Blick dar­auf wer­fen und sind fas­zi­niert. Die Kos­tü­me sind bis ins Detail stim­mig, hoch­wer­tig ver­ar­bei­tet und ver­kör­pern das Herz­blut ihrer Schöp­fe­rin. Anto­nia Saut­ter erklärt uns, war­um man unbe­dingt dann und wann so ein Kos­tüm tra­gen soll­te: „Man fühlt sich dar­in so wun­der­schön und schlüpft dabei in ein ande­res Bewusst­sein – die­se Klei­der ver­lei­hen sowohl Frau­en als auch Män­nern ein Wohl­ge­fühl, das sie unmit­tel­bar aus­strah­len. Man spürt sofort eine Ver­wand­lung – nicht nur optisch, son­dern von innen her­aus. Ich genie­ße es jedes Jahr, wenn die Gäs­te vor dem Ball zu den Anpro­ben kom­men, denn die Atmo­sphä­re ist einzigartig.“

Im Jubi­lä­ums­jahr 2018 trug der magi­sche Ball den Titel „Rebirth & Cele­bra­ti­on“. Es ging um Erneue­rung durch die Wie­der­ge­burt, und der Abend wur­de den Emo­tio­nen, der Krea­ti­vi­tät und der Lei­den­schaft gewid­met. Natur, Zeit und Lei­den­schaft sind die The­men, die künst­le­risch insze­niert wer­den. „Im Zen­trum steht die Mut­ter Natur, die trotz der Ver­ge­hen der Moder­ne immer noch groß­zü­gig zu uns ist“, erklärt Anto­nia Saut­ter und beschreibt wei­ter: „Wir erschaf­fen ein Spie­gel­bild des Zeit­flus­ses, denn der neue Luxus ist Zeit, der es uns ermög­licht, Schön­heit und Frei­heit zu träu­men, zu erschaf­fen und zu lie­ben.“ Auf die Fra­ge hin, was es mit den Lei­den­schaf­ten auf sich hat, so bringt es Saut­ter auf den Punkt: „Der gro­ße Motor, der die Welt belebt, sind unse­re Lei­den­schaf­ten. Ich wer­de die Gäs­te heu­er ent­de­cken las­sen, wie wich­tig die eige­nen Intui­tio­nen sind, um das Aben­teu­er des Lebens durch alle fünf Sin­ne zu erle­ben, um schöp­fe­ri­scher und par­ti­zi­pa­ti­ver Teil des Uni­ver­sums zu sein.“

Die Gast­ge­be­rin Anto­nia Saut­ters ist Künst­le­rin durch und durch. Anto­nia Saut­ter ist Mode­de­si­gne­rin und Event-Orga­ni­sa­to­rin in Vene­dig, Schöp­fe­rin und künst­le­ri­sche Lei­te­rin von „Il Bal­lo del Doge“, dem exklu­sivs­ten Mas­ken­ball des vene­zia­ni­schen Kar­ne­vals. Samt und Sei­de sind die Lieb­lings­tex­ti­li­en für ihre Mode­krea­tio­nen. Der Druck der Tex­ti­li­en, neu inter­pre­tiert in moder­nem Stil, ist inspi­riert von der Erfor­schung der popu­lä­ren Schmuck­stü­cke in ver­schie­de­nen Epo­chen und Kul­tu­ren, stark beein­flusst durch die Geschich­te Vene­digs selbst und die Ver­bin­dun­gen der Stadt mit dem Orient.

Aus­ge­hend von den anti­ken Fär­be­tech­ni­ken und Hand­dru­cken der Tex­ti­li­en zeich­net Anto­nia Saut­ter das deko­ra­ti­ve Motiv selbst und fer­tigt von Hand den Holz­schnitt an. Der Druck der Tex­ti­li­en wird voll­stän­dig in Hand­ar­beit in ihrem Ate­lier im his­to­ri­schen Zen­trum von Vene­dig aus­ge­führt. Aus den Roh­stof­fen, die nach die­ser Tech­nik ver­ar­bei­tet wer­den, ent­ste­hen ihre Mode­kol­lek­tio­nen: Taschen, Schu­he, Kimo­nos, Mode und Wohn-acces­soires, wel­che in der Bou­tique „Show­room Vene­tia“ zu fin­den sind, nur weni­ge Geh­mi­nu­ten von der Rial­to­brü­cke und vom Mar­kus­platz ent­fernt. Anto­nia Saut­ter fer­tigt auch Klei­dung auf Maß an und expor­tiert sie weltweit.

Ein all­ge­gen­wär­ti­ges Ele­ment in ihren Kol­lek­tio­nen sind die „Pan­tuf­fe“, eine Wort­krea­ti­on der Mode­schöp­fe­rin selbst für das, was sie als „ihre vene­zia­ni­schen Wan­der­schu­he“ defi­niert. Es han­delt sich um die Neu­in­ter­pre­ta­ti­on der typisch friu­la­ni­schen Pan­tof­feln, die ursprüng­lich vom Gon­do­lie­re ver­wen­det wur­den, um nicht das edle Holz der ele­gan­ten Gon­deln zu rui­nie­ren. Dar­über hin­aus ent­wirft und fer­tigt Anto­nia Saut­ter in ihrem Ate­lier Tau­sen­de von Kos­tü­men, bereits eine Lei­den­schaft ihrer Mut­ter, die in ihrer Kind­heit Kar­ne­vals­kos­tü­me für sie kre­iert hat. Über 1.500 Kos­tü­me aus allen his­to­ri­schen Epo­chen kön­nen gekauft und aus­ge­lie­hen wer­den. Den ursprüng­li­chen Prin­zi­pi­en blei­ben wir auch in die­sem Jahr treu: in einem pracht­vol­len Kos­tüm alle fünf Sin­ne ein­zu­set­zen, um die eige­ne Intui­ti­on zu erwecken.“

Ein all­ge­gen­wär­ti­ges Ele­ment in ihren Kol­lek­tio­nen sind die „Pan­tuf­fe“, eine Wort­krea­ti­on der Mode­schöp­fe­rin selbst für das, was sie als „ihre vene­zia­ni­schen Wan­der­schu­he“ defi­niert. Es han­delt sich um die Neu­in­ter­pre­ta­ti­on der typisch friu­la­ni­schen Pan­tof­feln, die ursprüng­lich vom Gon­do­lie­re ver­wen­det wur­den, um nicht das edle Holz der ele­gan­ten Gon­deln zu rui­nie­ren. Dar­über hin­aus ent­wirft und fer­tigt Anto­nia Saut­ter in ihrem Ate­lier Tau­sen­de von Kos­tü­men, bereits eine Lei­den­schaft ihrer Mut­ter, die in ihrer Kind­heit Kar­ne­vals­kos­tü­me für sie kre­iert hat. Über 1.500 Kos­tü­me aus allen his­to­ri­schen Epo­chen kön­nen gekauft und aus­ge­lie­hen werden.

www.antoniasautter.it

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